Brottrunk - gegen Neurodermitis trinken
Naturheilkundliche Mediziner sehen die Neurodermitis - anders als Schulmediziner, bei denen sie als Hauter- krankung gilt - als eine Krankheit, deren Ursache im Darm liegt. Folglich beginnt ihr Therapieansatz bei der Ernährung. Nach naturheilkundlicher Sicht führen falsche Ernährung, aber auch Umweltbelastungen zu einer Übersäuerung des Körpers. Die wiederum führt zu einer mangelhaften Durchblutung, weil die roten Blutkörperchen durch die Übersäuerung ihre Elastizität verlieren, nicht mehr genug Sauerstoff aufnehmen und die kleinsten Kapillaren nicht mehr versorgen können.
Brottrunk bringt den Säurehaushalt ins Lot
Brottrunk enthält reichlich Milchsäurebakterien und Enzyme, die im gesamten Verdauungstrakt, also auch im Darm, den Säuregrad regulieren und damit die Übersäuerung abbauen. Damit verbessert sich der Sauerstoff- transport im Blut und der Neurodermitis wird gewissermaßen der Boden entzogen. Das ergaben jedenfalls Erfahrungsberichte von Betroffenen und auch eine kontrollierte Studie. Als weiteres positives Ergebnis wurde festgestellt, dass Brottrunk auch äußerlich angewendet eine heilsame Wirkung hat. Die Betroffenen rieben die von Neurodermitis befallenen Hautpartien mit Brottrunk ein und verspürten schon nach kurzen Zeit ein Nachlassen des quälenden Juckreizes. Auch zur Vorbeugung empfiehlt die Naturheilkunde den Brottrunk, selbstverständlich als Bestandteil einer insgesamt ausgewogenen Ernährung. Im übrigen sollte die Behandlung der Neurodermitis nicht auf eigene Faust erfolgen. Wer die Neurodermitis ohne Chemie mit dem Brottrunk bekämpfen will, sollte sich in jedem Fall in die Hände eines naturheilkundlich ausgerichteten Arztes oder Homöopathen begeben.

